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innere Kind-Arbeit

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Infor­ma­tio­nen zur Methode “Innere Kind-Arbeit”

Tanztherapie | Elke Neuenhaus

Das Innere Kind ist ein sehr wichti­ger Anteil unserer Persön­lich­keit, der immer mit Gefüh­len verbun­den ist.

Oftmals machen viele Menschen die Erfah­rung, dass sie als Erwach­sene unpas­send oder inadäquat handeln, obwohl sie im Nachhin­ein ihr „Fehlver­hal­ten“ sehr genau analy­sie­ren können.

Daraus entste­hen wieder­holt Konflikte in persön­li­chen oder beruf­li­chen Bezie­hun­gen und das ist vielfach der Grund eine Thera­pie zu begin­nen. Die Ursprünge lassen sich fast ausnahms­los in der frühen Phase des Lebens finden und das Innere Kind ist ein Sinnbild für diese Zeit.

Beson­ders als Klein­kind sind wir Menschen fühlende Wesen und abhän­gig von den Eltern und der Familie. Im Lauf der Entwick­lung kann aus verschie­de­nen Erfah­run­gen heraus ein Mangel an Aufmerk­sam­keit, Liebe und Wertschät­zung entste­hen, der das Erler­nen eines liebe­vol­len Umgangs mit sich selbst und anderen erschwert.

Im weite­ren Verlauf kann daraus ein dauer­haf­tes Spannungs­feld zwischen Selbst­be­stim­mung und Abhän­gig­keit von anderen Menschen entstehen.

Wenn wir als Erwach­sene unserem Inneren Kind Raum und Zeit geben, können Konflikte erlöst und Probleme einfa­cher bewäl­tigt werden. Dadurch erwächst mehr Selbstvertrauen.

Der Ausdruck der Gefühle während der Thera­pie, insbe­son­dere der spiele­ri­schen und leich­ten Seite, ist unerläss­lich für den Heilungs­pro­zess als Erwach­se­ner und stärkt das Selbst­wert­ge­fühl. Auf diese Weise entsteht mehr Mitge­fühl und Verständ­nis für sich und andere und das macht uns Menschen handlungsfähiger.

In meiner Thera­pie nähern Sie sich achtsam Ihrem Inneren Kind mit Hilfe der kreati­ven Zugänge wie Bewegung, Malen oder Tanz. Weitere unter­stüt­zende Metho­den sind dabei Rollen­spiele, Ressour­cen­auf­bau und Imagination.

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